Die Anfänge im BCI

Es war wohl im Frühjahr 1969 als mich Herr Marwitz, der Gründer des BCI anrief und mich für die geplante "Instalation" um Rat bat. Es ging dabei unter anderem auch um eine "Bier-Ausstellung" sowie um ein besonderes Bier für die Inthronisation. Ich schlug damals das "Weihenstephaner Edel-Pils, unfiltriert vor und stellte die Verbindung zum Direktor der Staatsbbrauerei, Herr Heinrich Vogel her. Irgendwie wurde ich im Laufe der Vorbereitungen zum Ehrenmitglied der Vorstandschaft ernannt.

Direktor Vogel war so begeistert, dass er die Münchener Mitglieder bzw. die erreichbaren oberbayerischen nach Massenhausen bei Freising einlud. Es war an einem Samstag im Frühjahr 1970. Es gab dann noch einige Treffen mit diesem Kreis, wie eine Bierprobe in Weihestephan, einen Vortragsabend zusammen mit dem Präsidenten von Kirin, Herrn Motoyama, der über japanischen Brauwirtschaft berichtete sowie einem Vortrag von mir über das relevante Thema "Alkoholfreie Biere". 1978 war ich mit Mitgliedern des BCI in Japan zusammen, anlässlich eines Kongresses der Lebensmitteltechnologen in Kyoto, Die Grenzen, ob "Offizielle" oder "inoffizielle" Treffen in Japan waren fliessend, denn es waren immer BCI-Mitglieder mit dabei, aus den verschiedenen Brauereien, abe auch aus anderen Industrie-Zweigen. Damals lernte ich auch den sehr engegierten "ted" Suzuki kennen, der 2007 ein Treffen "Ehemaliger Braustudenten" (aus Berlin und Weihenstephan) sehr förderte.Zu diesem Zeitpunkt war auch BCI auf einer Ostasienreise in Japan und es war eine sehr schöne gemeinsame Veranstaltung.


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